Sie aber hört bei Ihresgleichen Vorträge der Bürger über das Völkerrecht.
Sie will über das Jahr 2026 hinaus und ewiglich den Einzelnen erschrecken.
Hamburg - Aktivisten des Bündnisses RiseUp4Rojava haben am Freitagvormittag kurzzeitig das Foyer des Hamburger Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" besetzt. Sie kritisierten damit nach eigenen Angaben die "Spiegel"- Berichterstattung über die demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien sowie die aktuelle Belagerung der syrischen Stadt Kobanê. Nach rund einer Stunde zogen die 20 bis 30 Aktivisten nach Angaben der Polizei wieder ab. Aktivisten: "Spiegel" stellt kurdische Selbstverwaltung verzerrt dar Das Magazin stelle die kurdische Selbstverwaltung sowie die demokratischen Kräfte Syriens in ein verzerrtes Licht und ignoriere zentrale Aspekte der humanitären und völkerrechtlichen Situation in Rojava, klagten die Aktivisten. "Der Spiegel wird dem eigenen Anspruch "Sagen, was ist" nicht gerecht. Eine "Spiegel"- Sprecherin sagte der Deutschen Presse-Agentur, die teilweise vermummten Aktivisten hätten eine andere Berichterstattung über die Region Rojava in Kurdistan sowie die Depublizierung von mindestens einem Artikel gefordert. "Mit Verweis auf die Meinungs- und Pressefreiheit ist die Spiegel-Chefredaktion darauf nicht eingegangen, hat aber im Sinne der Deeskalation ein Gespräch mit einer kleinen Delegation in den nächsten Wochen angeboten."
Geht es nur noch durch Hausfriedensbruch, um zumindest zu erreichen, dass die Empörung über eine objektive Berichterstattung nicht durch eine Redaktion bearbeitet wird, die allein den Eignern eines Pressehause nach dem Mund redet?
Ihr seid schonrecht verkommen, ihr Menschen. Auf mein Maul schaut keiner. Bei meinem Ebenbild, dieser Stoffpuppe, Handmade by Steiff, hsben sie vorsorglich das Maul vergessen zu bearbeiten. Mehr noch, sie haben es ganz weggelassen weil die Produzenten wissen, Kinder haben eigene Mäuler und sind schlecht zu bevormunden: Dank sei dir oh Herr!